Ein nicht oder schlecht trainierter Beckenboden kann zu vielfältigen Problemen führen. Bei Frauen kann es infolge von Schwangerschaften und Geburt, Übergewicht und Alterung zu Blasen- und Gebärmuttersenkungen kommen, was auch zu Harninkontinenz oder sogar Stuhlinkontinenz führen kann. Bei der Gruppe Männer 50+ stehen oft Inkontinenz und Erektionsstörungen im Vordergrund.
Auch gehört ein Beckenbodentraining zur unerlässlichen Rehabilitation z. B. nach Prostatakrebsoperationen. Nach einer solchen Operation sind die meisten Männer zunächst Harninkontinent. Durch Beckenbodentraining ist bei 90% der Operierten eine Wiederherstellung oder zumindest deutliche Verbesserung der Kontinenz zu erreichen.
Wir trainieren in der Praxis mit dem
Alonea Beckenbodentrainer PelvicTool Home & Sport:
Das Beckenboden-Trainingsgerät kombiniert ein gepolstertes Sitzkissen mit Sensortube und eine benutzerfreundliche App mit Übungen zum Anspannen und Entspannen der Muskulatur. Ihr Training ist komfortabel, diskret und vollkommen nicht-invasiv – ohne Entkleiden, ganz entspannt im Sitzen!
Ein richtig und regelmäßig durchgeführtes Beckenbodentraining ermöglicht die Stärkung und Straffung der Beckenbodenmuskulatur und dient somit etwa der Vorbeugung und Behandlung einer Harninkontinenz infolge Beckenbodenschwäche und Überlastung der Schließmuskeln.